| Obsessed with an ideaFebruary 26 2007 at 3:40 PM No score for this post | Anonymous (no login) |
| Paris Districo 4.
Crown Court of Scotsdale ordered the government of Norway to donate 5 billion Dollars to the Royal Bank of Constantinopel, which ceased to exist in 1921.
By this act of settlement the Jewish Community there hopes to win the elections in 81 provinces where English barely spoken anylonger.
After the election a new language - either Kechua or Swedish is meant to be
taught by arab teachers who have voted for this fund.
Svenska Barbro Osher är diplomaten som håller ställningarna för Sverige i San Francisco. Tillsammans med sin man Bernard Osher donerade hon 5 miljarder kronor till välgörenhet under förra året. VIlket var USA:s tredje största donation 2006.
Inte helt oväntat toppas listan av finansgeniet Warren Buffet. Han donerade 43,5 miljarder dollar, drygt 300 miljarder kronor, vilket motsvarar Slovakiens BNP eller McDonald‘s marknadsvärde.
Buffets historiska utfästelse att skänka 85 procent av sin förmögenhet fick övriga donationer under förra året att hamna i skugga. En stor del av Buffets donation gick till Microsoftgrundaren Bill Gates stiftelse Bill och Melinda Gates Foundation. Paret Gates själva ramlade bort från årets topplista, till skillnad från året innan då de knep en andra plats, enligt Slate Magazine.
Plats nummer två på välgörenhetslistan knep finansmannen Herbert M Sandler och hustrun Marion O, som skänkte 1,3 miljarder dollar i fjol.
Paret Osher hamnar på tredje plats på Slate Magazines årliga lista över de största donatorerna i USA. Barbro Osher är Sveriges generalkonsul i San Fransisco och bosatt i USA sedan början av 1980-talet. Hon är bland annat medgrundare till organisationen Swedish Women's Educational Association, SWEA och är mycket aktiv bland utlandssvenskarna i Kalifornien.
För drygt 25 år sedan gifte sig Barbro med Bernard Osher, grundaren av sparbanken World Savings på 60-talet. Efter en mycket stark tillväxt är den en av de största sparbankerna i USA, och såldes till storbanken Wachovia förra året. Pengarna till donationen på över fem miljarder kronor kommer just från denna affär, enligt Slate Magazine.
Makarna Oshers stiftelser skänker stora pengar men paret har legat lågt med publicitet. Under 2005 donerade paret 43 miljoner kronor till Karolinska Institutet för att finansiera ett forskningscentrum för utvärdering av alternativa behandlingsformer.
Makarnas stiftelser har även donerat pengar till svenska institutioner som Nationalmuseum, Moderna museet, Confidencen, Vadstenaakademien, Judiska museet och Dalhalla. Tack vare hennes frikostighet får Barbro Osher en skulpturpark uppkallad efter sig i San Franciscos nya konstmuseum, enligt DN.
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| | Autor | Reply | The Adi Eu (no login) | Obama DuvalierNo score for this post | February 26 2007, 5:27 PM |
Hasta que tu disapareces de todos paises Latino-Americanos, incluso
El Caribbean Project.
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"In this Terri Visa de Windsor El Prince Michael of Kent fucks Bin Ladens ass every Friday insulting Islam in the name of God"
Die im Jahre 2005 eröffnete Allianz Arena, die Heimstätte der beiden Münchener Vereine FC Bayern und TSV 1860, ist als reine Fußball-Arena konzipiert worden. In nicht einmal drei Jahren Bauzeit ist eine architektonisch einzigartige Arena entstanden. An dieser Stelle erhalten Sie sämtliche Informationen zum modernsten Stadion Europas.
Bürgerentscheid
Beim Bürgerentscheid gab es eine überwältigende Mehrheit von 65,8 Prozent für das Projekt und nur 34,2 Prozent Nein-Stimmen. Auch das sogenannte Quorum, wonach mindestens zehn Prozent aller Wahlberechtigten zustimmen müssen, wurde erfüllt. Die Wahlbeteiligung lag mit 37,5 Prozent so hoch wie noch nie bei einem Bürgerentscheid in Bayern.
Standort
München-Fröttmaning
Baubeginn/-ende
Die Grundsteinlegung erfolgte am 21. Oktober 2002
Die Übergabe durch die Alpine Bau GmbH erfolgte am 30. April 2005 Eigentümer
Bayern München und TSV München von 1860 zu jeweils 50%
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| Limestone (no login) | Hitta den RättaNo score for this post | February 26 2007, 6:28 PM |
Sehr geehrter König von Schweden:
Amerikanische Faschisten wollen uns das recht nehmen gemeinsam (ZuZweit) die Geschichte der Familie weiterzuschreiben.
Ich bin hier Ministerin und mein Vater ist geadelt.
Wir müssen uns so etwas nicht bieten lassen.
In Israel haben wir ganze Dörfer vor dem Verfall gerettet mit unserer Liebe.
BERLIN -
Die Aussagen des Augsburger Bischofs Walter Mixa zur Familienpolitik haben für Unverständnis und Empörung bei Politikern der Großen Koalition gesorgt. Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte sich demonstrativ hinter Familienministerin Ursula von der Leyen (beide CDU), die von Mixa angegriffen wurde. Auf die Frage, ob sie Mixas Auffassung teile, sagte Kanzlerin Merkel der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung": "Nein. Frau von der Leyen möchte das Programm der Union verwirklichen: Mütter und Väter sollen bei der Erziehung der Kinder Wahlfreiheit haben, soweit das staatliche Rahmenbedingungen ermöglichen können."
Mixa hatte erklärt, von der Leyens Vorschläge zum Ausbau von Kindertagesstätten seien kinderfeindlich, ideologisch verblendet und degradierten die Frau zur Gebärmaschine. Am Wochenende bekräftigte der Katholik seine Äußerungen und lehnte eine Entschuldigung ab: "Meine Kritik richtet sich gegen eine Politik, die es einseitig fördert, dass junge Mütter ihre kleinen Kinder kurz nach der Geburt in staatliche Fremdbetreuung geben sollen, statt sich ganz und gar ihren Kindern in den ersten drei Lebensjahren zu widmen." Unterstützung erhielt Mixa vom Chef der Jungen Union, Philipp Mißfelder.
Die evangelische Kirche nahm von der Leyen ebenfalls in Schutz. "Ich bin über die Wortwahl wie über die Aussage sehr erstaunt", sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber. Ähnlich äußerte sich der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Hans-Joachim Meyer.
Von der Leyen will die Zahl der Betreuungsplätze für Kinder bis zu drei Jahren in der kommenden Legislaturperiode auf 750 000 verdreifachen. Die Kosten dafür bezifferte sie auf drei Milliarden Euro jährlich, die auf Bund, Länder und Kommunen verteilt werden sollen.
Das auch von der ehemaligen "Tagesschau"-Sprecherin Eva Herman unterstützte "Familiennetzwerk" bezweifelt den Sinn des Krippenausbaus. In der Wissenschaft gebe es anders als von Experten des Ministeriums verkündet keinen Konsens über die Vorteile. "Krippen sind weiterhin nur Nothilfe-Einrichtungen und können keine allgemeinen Erziehungseinrichtungen werden", sagte der vom Familiennetzwerk zitierte frühere Chef des Kinderneurologischen Zentrums Mainz, Johannes H. Pechstein. Studien zeigten, dass vor allem kontaktschwache Kinder sich im Verlaufe des Krippenaufenthalts immer mehr zurückzögen.
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| Limestone (no login) | Hitta den RättaNo score for this post | February 26 2007, 6:30 PM |
Sehr geehrter König von Schweden:
Amerikanische Faschisten wollen uns das recht nehmen gemeinsam (ZuZweit) die Geschichte der Familie weiterzuschreiben.
Ich bin hier Ministerin und mein Vater ist geadelt.
Wir müssen uns so etwas nicht bieten lassen.
In Israel haben wir ganze Dörfer vor dem Verfall gerettet mit unserer Liebe.
BERLIN -
Die Aussagen des Augsburger Bischofs Walter Mixa zur Familienpolitik haben für Unverständnis und Empörung bei Politikern der Großen Koalition gesorgt. Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte sich demonstrativ hinter Familienministerin Ursula von der Leyen (beide CDU), die von Mixa angegriffen wurde. Auf die Frage, ob sie Mixas Auffassung teile, sagte Kanzlerin Merkel der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung": "Nein. Frau von der Leyen möchte das Programm der Union verwirklichen: Mütter und Väter sollen bei der Erziehung der Kinder Wahlfreiheit haben, soweit das staatliche Rahmenbedingungen ermöglichen können."
Mixa hatte erklärt, von der Leyens Vorschläge zum Ausbau von Kindertagesstätten seien kinderfeindlich, ideologisch verblendet und degradierten die Frau zur Gebärmaschine. Am Wochenende bekräftigte der Katholik seine Äußerungen und lehnte eine Entschuldigung ab: "Meine Kritik richtet sich gegen eine Politik, die es einseitig fördert, dass junge Mütter ihre kleinen Kinder kurz nach der Geburt in staatliche Fremdbetreuung geben sollen, statt sich ganz und gar ihren Kindern in den ersten drei Lebensjahren zu widmen." Unterstützung erhielt Mixa vom Chef der Jungen Union, Philipp Mißfelder.
Die evangelische Kirche nahm von der Leyen ebenfalls in Schutz. "Ich bin über die Wortwahl wie über die Aussage sehr erstaunt", sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber. Ähnlich äußerte sich der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Hans-Joachim Meyer.
Von der Leyen will die Zahl der Betreuungsplätze für Kinder bis zu drei Jahren in der kommenden Legislaturperiode auf 750 000 verdreifachen. Die Kosten dafür bezifferte sie auf drei Milliarden Euro jährlich, die auf Bund, Länder und Kommunen verteilt werden sollen.
Das auch von der ehemaligen "Tagesschau"-Sprecherin Eva Herman unterstützte "Familiennetzwerk" bezweifelt den Sinn des Krippenausbaus. In der Wissenschaft gebe es anders als von Experten des Ministeriums verkündet keinen Konsens über die Vorteile. "Krippen sind weiterhin nur Nothilfe-Einrichtungen und können keine allgemeinen Erziehungseinrichtungen werden", sagte der vom Familiennetzwerk zitierte frühere Chef des Kinderneurologischen Zentrums Mainz, Johannes H. Pechstein. Studien zeigten, dass vor allem kontaktschwache Kinder sich im Verlaufe des Krippenaufenthalts immer mehr zurückzögen.
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