Du bist nahe, und all Deine Worte sind Wahrheit.
Lehre mich Einsicht, damit ich lebe.
Mit der Rahel wurde es all schlimmer (sie wurde "wütender", ich kam möglichst nie heim).
Im Juni 88 (letztes Tech Semester) liess sie sich gerichtlich für vorerst ein Jahr trennen.
Ein Dachzimmer in einer Männer WG wurde zum (sackgemütlichen) neuen Heim.
Schon im August versöhnten wir uns und zogen wieder zusammen.
Kurz nachdem die Arbeit wieder stimmte, liess sie sich zum zweiten Mal trennen (Dezember 88).
Auch früher schon war die Haustür gelegentlich von innen versperrt und die Nacht musste einen Stock höher bei den Nachbarn verbracht werden (alles flehentliche Zureden half da nichts).
Öfters schickte sie mich auf den Sofa in der Stube.
Wenn wir Probleme haben: ist nicht DER DA IST dahinter ?
Wir müssen's mit Ihm verhandeln.
Während diesem Zwischenzustand fand ich vorerst bei einem Freund in Frauenfeld Unterschlupf (unweit von der Firma).
Unterdessen war ich zu einem sehr komischen, schwierig zu verstehenden und sich absonderlich benehmenden Menschen geworden.
Am Abend ass ich, am Heizkörper stehend, eine Kokosnuss (dazu kamen zwei der damals neu aufgekommenen PET Flaschen Cola light).
Tagsüber genügte warme Ovomaltine und etwas Tee oder Suppe aus dem Automat.
Die Rahel terrorisierte uns die ganze Nacht mit Telefonanrufen.
Sobald sie dann jemanden am Draht hatte, bewies Sie (grösstenteils mit Bibelversen), wieviele Fehler ich mache, und zeigte dem Freund, dass er mich sofort auf die Strasse stellen müsse (wenn er wirklich der Bibel glaube). Wenn ihr Zuhörer dann abhängte, klingelte es von neuem.
Tagsüber rief sie ins Geschäft den Chef an und machte ihm klar, dass sie ein Recht habe, mit mir zu reden (da ich jeweils gleich aufhängte).
Morgens, beim Rennen zur Arbeit, und abends, beim Heimlaufen galt das Sinnen grossteils der Arbeit ( http://www.baumerelectric.com ).
Sonst stimmte rundum fast nichts mehr.
Ein Auto wollt ich kaufen (da könnt man sich ein wenig verkriechen ohne gefunden zu werden).
Ein blauer Occasions Renault R5 für 1700.- war im Tagi ausgeschrieben. Anderen durft ich des Telefonterrors halber unmöglich mehr zur Last fallen. Der wenige, verbliebene Hausrat übersiedelte mehr & mehr in dieses fliegende Unterseeboot. Die Nächte konnt man darin auf (ruhigen, unerreichbaren) Rastplätzen, an Waldrändern, auf Parkplätzen usw. überbrücken (es gibt nur wenig geeignete Orte).
Eine Astronautenfolie als zusätzliche Schlafsack Einlage (die sich kurz nach dem Einnicken auf dem leicht abwärts geneigten Autositz stets Richtung Fussgegend zerknüllte) genügte nicht.
Denn es wurde kühl.
In einem Brockenhaus in Basel (an einsamen Wochenenden ist's in Basel lustiger als in Winti) verkauften sie einen gurgelnden Petrolofen. Der passte genau knapp vor den Beifahrersitz (in der Gegend der Hintersitze lag diverses Gerümpel, ein paar Kokosnüsse und zwei Harasse Cola light). Jetzt wurde es gemütlich. In der Nacht blieb's mit offenen Fenstern sehr warm.
Am Abend konnt ich (meist) ungestört (nach einem Danke an den Vater, der die Samen und Früchte, in denen ihr Same ist, für uns schuf) die Kokosnuss aufbrechen (zerschmettern).
Zugegeben: zurück wollt ich gar nicht mehr.
Offiziell gemeldet als Wohnadresse war immer noch die des erwãhnten Freundes (postlagernd).
Es war unmöglich mit mir zusammenzuleben.
Als bei enem alten Ehepaar an der Weststrasse 108 in Winterthur ein Zimmer frei wurde, meldete ich mich dort an (Mai 89).
Während dieser Zeit besuchte ich zuerst die FEG und dann die Missionsgemeinde in Zürich (wo mich keiner kannte halt).
Nicht dass ich darauf zuviel gäbe.
In der Bibel sehen wir: beschriebene Leben in Verfolgung, Verwerfung (von der religiösen Gesellschaft)
.. es ist uns auch gar nichts anderes verheissen.
Bloss die Schau vor der Welt weiterziehen war unglaubwürdig und schwierig; niemand verstand es mehr; die Eltern gaben der Rahel recht...
Und plötzlich stand der felsenfeste Entschluss: Was es auch braucht !
Nichts mehr zu verlieren..
Tiefgreifende Entfremdung ist ein Scheidungsgrund.
Ich zog's verbissen durch.
Unser damaliger Hochzeitsspruch war (Ps 126):
Unsere Seele ist entronnen wie ein Vogel aus der Schlinge des Vogelstellers; die Schlinge ist zerrissen, und wir sind frei.
Sie bekam allen Hausrat und die Wohnung; ich freute mich, gehen zu dürfen.
Eine einsame Zeit folgte. Aber befreit. Die Rahel verfolgte mich an der Weststrasse immer noch. So musste weiter geflohen werden.
Die Ernährung änderte auf harte, alte Brote (mit Sonnenblumen & anderen Kernen), die dazu ein bis zwei Wochen auf dem Garderobenschrank rumkreisten.
Statt Cola light kam künstlich gesüsster, starker, geräucherter, selbstgebrauter Matetee.
Das war noch nicht vegan (täglich ein GESKA Kräuterkäschen und Ovo), aber vegetarisch.
Der Blinddarm zerplatzte.
Bei dieser Gelegenheit untersuchte man das Blut (Gewicht: 48 kg).
Selber fühlte ich mich vögeliwohl (CD 4: 550).
Mam findet, ich hätt schrecklich, wie halbtot, ausgesehen.
Es passierte der Unfall auf dem Heimweg (Gott bewahre Dich davor), der das Leben noch einige Grade mehr aus der Normalität kippte (sollt mehr ein Scherz sein; nimmst Du ..es mir nicht übel ..mich wiedermal mit ?).
Im Blut fand sich eine latente Hepatitis (und noch ein nicht leicht austreibbares Mitbewohnerchen; bald gibt's einen Impfstoff..).
Übrigens: Ein Zehntausendstel Gramm von etwas, dass mit Riesenmengen von Nichts verblendet, findet sich nach 20 Jahren noch im Rückenmark.
Als ich das erste Mal wieder aus dem Spital konnt, traff die Rahel und ich auf der ersten Strasse zusammen (sie schien wie fremd; wieso klappte es bei uns nie... ?
Gott sei unbeschreiblicher Dank !!!: Sie hat sich nicht angesteckt !).
Was andre schon so gemacht haben in dem Alter...
Nicht nur Krebskranke, Altersschwache usw... wir alle müssen sterben. Wenn uns der Totengräber nicht verbuddelt, bleibt vom Körper (neben einem feinen Quecksilber Niederschlag rund ums Krematorium, von den Zahnfüllungen) ein Häufchen Staub.
Der Geist geht zurück zu Gott, der ihn auch gegeben hat (Prediger 12).
Bis dann sollen wir, mit Blick auf Ihn, die Dinge geniessen.
Nichts können wir festhalten, uns davor (selber) bewahren (?).
Eitelkeit der Eitelkeiten...
und doch: die Fortsetzung (und das Gericht) kommt...
...und wieso Du es dann doch, bis jetzt, leider, noch nicht gelesen hast ?
Entweder ich war zu feige, um's Dir zu geben, oder Du hast nie genug deutlich Interesse daran bekundet, ja gesagt.
All dies hier Beschriebene erhebt nie und nimmer einen Anspruch auf Vollständigkeit oder so.
Sondern: Was kein Auge hat gesehen, und kein 0hr gehört, und in keines Menschen Herz gekommen, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben...
In Tat & Wahrheit sind die Dinge ja immer viel viel komplexer, verworrener, verflochtener, schwieriger usw. usf.
Obwohl der Schaden unheilbar ist, darf ich doch sagen: ich möcht nichts missen (von dem, was hier erwähnt wird; ...und ausser den traurigen Stunden der Zukunft) !
Bei dem Beschriebenen fiel mir auf, das der "Geisteszustand" oft zu wenig erklärt ist (sorry about that, I just try...).
Hier rechtfertige ich niemanden (das müsst der/die selbst tun).
Aber so stellte es sich mir dar.
Jetzt began's: zuerst nur tief unter einer Oberfläche von Angst und Schmerz; es strebte allgemein aufwärts (nach oben eben).
Bei der "Baumer electric" merkte man's bald. Ich wurde (noch kurz vor der Kündigung auf Ende Oktober 1985) zum Meister der Abteilung für die Kleinserien-Poduktion befördert.
Dem Beispiel eines meiner Brüder folgend, besuchte ich den Vorbereitungskurs für die Aufnahmeprüfung der HTL (während dem kamen die ein zwei letzten Rückfälle).
Gesunden ist oft problematisch (denn auch die Probleme erstarken..) !
Was ist der eigentliche Grund für die Droge (denn den findest du jetzt neu) ? Unzufriedenheit; tiefe, tiefe Einsamkeit.
Ein etwas, das irgendwie noch fehlt...
Wieso haben wir uns die Welt soooo einsam gemacht (für viele darauf) ?
Die Einsamkeit spürte ich schon hier schmerzhaft (und später sollt ich merken, wie sehr stark die Langzeitwirkungen vom Gift sind; als sie dann allmählich abklangen).
Die Rahel lernte ich jetzt, von einer anderen Seite, neu kennen.
Sie besuchte einstmals die 2 Jahre jüngere Schulklasse und war damals noch ganz o.k. (später blieb sie nicht so einfach; eine zeitlang vielleicht für niemanden mehr; noch später erst erfuhr ich, dass da jemand war, ein guter Freund von mir, der sich dies zugetraut hätt...).
Mit einer uralten Vespa, mit der ich übrigens vor der Haustür meines jetzigen, für mich (Du wirst dann schon sehen warum) sehr wichtigen Hausarztes ohne Helm die erste Narbe am Kopf ergatterte, düsten wir nach unsrer Töfflizeit schon ab & zu rum.
Die zweite Narbe (über dem andern Auge) drängte sich anlässlich eines Autounfalls, bei dem sie Beifahrer war, auf (ca. 1980; also noch 5 Jahre früher).
Wir waren beide zum Glück nicht angegurtet.
Niemand weiss, wieso der VW Derby am hellichten Tag auf gerader Strecke (Autobahn) mit 130 km/h ins Schleudern kam (er überschlug sich anschliessend... das Dach wurde eingedrückt... Totalschaden). Niemand weiss, wieso sich die Türen damals öffneten und wir beide rausfielen (wobei ich weit weg in ein benachbartes Maisfeld flog und erst von einem Heikopter überhaupt gefunden wurde;
...nachdem sie als erstes, auf dem Asphalt liegend, gefragt habe: "Wo ist der Vespafahrer ?").
Niemand sonst war beteiligt. Der hinter uns herfahrende Zeuge sah keinen Grund (weder wir noch sonst wer trug bleibenden Schaden davon).
Wir können uns beide an nichts mehr erinnern.
Wieder später erzählte mein (als erster im Spital anwesender) nächstälterer Bruder (der mir stets sehr wichtig war/ist), ich hätt ihm was von Lichtern, die immer näher gekommen seien, vorgequasselt.
Sie mochte mich wohl schon länger sehr (oder, unlieb geunkelt, nur ein Trugbild von mir ?).
Heiraten sollt ich sie.
Und ich war noch zu unerfahren, zu frisch aufgewacht;
...ich liess mich von diesen Umständen übertölpeln !
In vielfacher Weise warnte uns Gott ! Es kam ein sehr, sehr unglückliches, schwieriges und schmerzvolles "Ausschlagen gegen den Stachel". Wir murksten weiter.
(Du glaubst es vielleicht nicht: Nie küssten, umarmten wir uns oder so; sie hätt das eventuell gewünscht; aber mir fehlte jede Lust dazu; ..und woran hat damals Abimelech die Rebekah als Isaacs Frau erkannt ?).
Die Liebe eines Mannes zu seiner Frau aber tät sagen:
Was ist kostbarer für ihn als sie ?
(Ohne hangelt er sich möglichst schnell durch die Tage...und am Abend findet er nichts; und wie mächtig ist eine anmutige Frau ..).
Auch ihre Glückseligkeit hielt dann nicht hin.
Bald hiess es: "Ich muss ja jetzt niemandem mehr gefallen".
Sie fand z.B. (im Gegensatz zu mir) nicht, dass wir die sein sollten, die unter der Bettdecke zusammen tuscheln sollten.
Im Mai 85, kams zu dieser qualvollen Heirat (schlicht schrecklich; und alle, die uns besser kannten, merkten das; für mich war damals eben eh das ganze Umfeld noch "schrecklich").
Unsre Wohnung an der Blumenaustrasse war so blumig nicht. Ich will nie in einen ruhigen, braven Block ziehen (obwohl das sicher schön sein kann). Ich bin kein "normaler" Mensch. Nein, denn ich will auch keiner sein (du sagst: der meint, er sei was bessres). Bis jetzt ist mir verborgen, was die Menschen veranlasst, ein "schönes" Auto zu kaufen, eine Krawatte zu tragen, "normale" Schuhe zu benutzen (also weder Turn- noch Wanderschuhe, noch Sandalen noch gar keine).
Wo (in welchem "Kulturkreis") denn schön, normal ?
Fehlt mir der Platz auf Erden (sozusagen: der sollt doch eh schon nicht mehr da sein...) ?
(Und es sind Dinge da, denen der Platz scheinbar fehlt).
Im November 85 began, da die Bedingungen für eine Aufnahme erfüllt waren, die HTL.
Zuhause war "die Kacke am dampfen".
Oft wenn ich dort sein musste: ein riesen Gezetter, Geschubse usw ... unmöglich.
Hausaufgaben wurden im Freien, in der Schule, in Wartsälen, auf dem Flughafen erledigt.
Die Eltern unterstützten uns finanziell. Aber während den Ferien verdiente ich mit Arbeit an diversen Orten möglichst viel Geld (eine zeitlang mit Löten von Heimarbeit für die Baumer electric).
Im Inneren ticken bei uns ja gewisse Ührchen. Und meine "Schulzeit" war eben ausgeläutet. Von den Eltern gesponsert grossteils unnötiges und veraltetes Zeug paucken, während die Frau zu Hause deplazierter sich nicht fühlen konnt, uiuiuiui...
Am Abend reparierte ich zeitweise zusätzlich "Gasotrans"-Messgeräte.
Das Abendtech lockte, aber es hätt noch länger (viereinhalb Jahre) gedauert. Und man brauchte mich eh zu überreden für diese nachträgliche Ausbildung (ein herzliches Danke an alle jene !!).
Essen mocht ich nur noch unter freiem Himmel, in einem Park; oder irgendwo in einem geheizten Treppenhaus, Kaufhaus, Wartsal...
(später dann ertrug ich nur noch eine ca. anderthalb Franken teure Kokosnuss pro Tag; dabei ist das falsch; denn wir sollen es endlich nehmen, fressen, glauben, verdauen).
Die HTL dauerte (damals noch) 3 Jahre. Die durchlief ich im Alleingang (so stands in der Diplomzeitung). Am Schluss wurde für die praktische Abschlussprüfung die ganze Klasse in Zweiergruppen aufgeteilt. Einer blieb übrig. Den Ehrenplatz belegte ich.
Verschiedene Firmen schrieben an einem riesigen Anschlagbrett in der Schule diverse Stellen aus. Zum Glück sah ich diejenige, die (auch heut noch) die richtige (soviel ich weiss) ist.
Ob's besser gewesen wär, sich der praktischen Diplomarbeit zu widmen (die ja keinen Lohn abwarf); wahrscheinlich vielleicht schon...
Die von der Baumer electric hatten mich scheinbar in guter Errinnerung; ich kriegte die Stelle (in der Entwicklung optischer Sensoren) und fing sofort an. Das Diplom wollt ich nebenher noch (fertig) machen. Die praktische Arbeit (sie zählte dreifach) stellte ich dann aber zu wenig sorgfältig, ausführlich usw vor. Es gab eine Zwei. Die theoretischen Abschlussprüfungen erfolgten mündlich, vermochten aber die Note (knapp) nicht genug zu heben.
Die SteIle blieb mir aber. Und das Gelernte (und das brauchts heute tatsächlich; wenigstens einen Teil davon).
Ich "schaffe" hier sehr gerne. Gott sei Dank dafür (und das ist überaus wichtig !).
All meine Schulden bei Bank und Eltern waren im Nu zurückbezahlt (klar spielt das keine Rolle, aber..).
Es braucht etwas, nach dem man sich in Sehnsucht dauernd (erfolglos ?) ausstrecken kann.
Ohne Spannung fliesst kein Strom. Und ohne Widerstand gibt's keine Spannung.
Ihr.. äh.. wir wissen ja:
Die Liebe ist langmütig, ist gütig;
sie neidet nicht, sie tut nicht gross;
sie bläht sich nicht auf, sie benimmt sich nicht unanständig,
sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern,
sie rechnet Böses nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit;
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
Die Liebe vergeht niemals !
sondern: Jetzt kommt's !!...
Wieso ich Dir dies (als Versuch; eines ersten Anrennens..?) kritzle:
Du bist diejenige; in Dir bemerk ich Gutes !!
Du bist so lieb ! (auch zu mir..)
So sollt ich Dir nichts vorgaukeln.
Dazu gesellt sich Frust (über niedrig denkende andere) und evtl. Langeweile.
Als einstmals mit Süssigkeit gefülltes, tröpfelndes Gefäss:
Wundervolles erzählen Deine Locken (müssig zu fragen, ob Du das merkst..).
Unermesslich, nicht zu begreifen, wunderbar ist seine Schöpfung
(immer noch; obwohl sie "in Geburtswehen seufzt").
Gar nichts davon gehört mir (Dir..?).
Wir haben's geschafft, wenn wir alle jederzeit lieben (dazu braucht's Verständnis, zur Selbstlosigkeit, Mut...) !
Möcht der Vater im Himmel mich befreien von Eifersucht, Besitzanspruch, Geltungsbedürfniss...(braucht's diese auch ?) !
Endlich seh ich, wieso schlechte Leute geliebt werden: dass auch ich eine Chance habe (zu schade, dass ich noch keinen Masochisten gefunden hab..) und aus Gründen der Arterhaltung (?).
Wer dass diese schlechten Menschen (nur wegen ihres Äusseren zum Beispie) liebt ? u. a. Ich !
Es ist schwer, jemanden nicht lieben zu dürfen, nur weil er jemandem anderen gehört (und äusserst schmerzhaft, sie doch zu lieben).
Wie gross ist doch Gott; wie er alles führt.
Nie werden wir aus dem Staunen rauskommen.
Er sei gebeten, dass er mir meinen Lebenspartner zeigt; und dann Verständnis für ihn gibt.
Braven, sklavischen Kadavergehorsam (z.B. der Raucher unter ihre blööde Sucht) findest Du bei einem Typ Mensch auch gegenüber anderm
(zugegeben: ich halte, leider, nicht viel von Deinem Erwählten).
Die RS war für mich ein Alptraum (dass Menschen so stupid miteinander umgehen...). Die Welt ist heut noch in etwa dieselbe.
Ab & zu wohnte ich damals bei der Rahel, an der Baderstrasse, in Winterthur (eine schöne, alte, billige Blockwohnung).
Übers Wochenende (zum Glück hatte ich nie Sonntagswache) feierte ich mit anderen Kumpels.
Wie gesagt war ich vorher arbeitslos; am Stempeln.
Aus Geldmangel kam's zum Griff nach der Nadel (die erste Spritze setzte mir eine frühere Schulkameradin).
Am Montag wieder einzurücken, brachte mich öfter zum Weinen. Ein Sturz aus allerhöchsten Höhen (ich hatte, auch damals, keine Freundin, mich zu stützen; eine Erkenntnis Gottes war bestenfalls in einer frühen Betaphase vorhanden..).
Nach den 17 Wochen fand ich Arbeit bei der Firma "Baumer electric AG" in Frauenfeld (1.1.1984). In der Qualitätssicherung. Danebst anvertraute man mir die Produktion von Kleinserien (induktive Initiatoren, die als für Frauen zu kompliziert galten).
Da ich dauernd, den Lötkolben in den Händen, einnickte, fanden sich daran längliche Brandwunden. Durch ein grosses Fenster über dem Arbeitstisch konnt ich die Gestalt einer hübschen, jungen Frau sehen, die Angela (heut arbeitet sie noch immer, wie ich, in derselben Firma; sie ist verheiratet).
Diese anspruchslose Arbeit brachte nur kärglichen Lohn. Um Geld zu verdienen (und auch um selbst ans Pülverchen zu kommen) panschten wir Reineres (zum Beispiel von Amsterdam). Einmal kassierte ich (von einem ehemaligen Karatekämpfer, der sich gelinkt fühlte) eine derart runtergehauen; heut siehst Du noch die Narbe. Ich war schmächtig, schwach. Aber es half mir ein gefürchteter Schläger (namens Angi; ein Mann übrigens). Ein andermal war's so wenig gestreckt, dass ein Mädchen in der Toilette umfiel (ein Krankenwagen wurde von ihrer Kollegin geordert).
Die Polizei (Gesellschaft) ging stets härter gegen die Fixer am Bellevue vor (heut wär's der Platzspitz, Letten, Manesseplatz, Langstrasse..). Die öffentlichen Brunnen wurden abgestellt; deshalb die Spritzen unsauberer; Kontrollen wurden durchgeführt (auch ich kam mit Foto in eine Kartei).
Ich erinner mich, einst auf einer Bank dort gesessen zu haben, und ich wusste: von hier an gehts nur noch abwärts ! Nach elnem Schuss Kokain (das ist viel faszinierender als Heroin, welches wir anfangs nur nahmen, um mehr Kokain zu ertragen) hörst du wie ein Klingeln, ein Rauschen (vielleicht, wie bei einer bewegten Muschel am 0hr, das eigene Blut; ich versuch ja nur, das unbeschreibliche zu beschreiben; natürlich hörst Du tatsächlich gar nichts). Alle Müdigkeit usw. ist weg. Das währt nur sehr kurz. Es ist nie genug..! Du nimmst, soviel du kaufen kannst;... schliesslich nur noch, um nicht wieder herunter zu müssen.. Doch der Abstieg kommt ! Am folgenden Tag bist du ein stinkiger Käse..
Das Heroin merkst Du eher im Blut; es gibt einen gewissen Geschmack im Mund. Du meinst: es ist alles richtig ! (Natürlich, auch hier, nur, solangs eben im Blut ist...).
Einzig das Geld bremste stets noch (und zwar wirksam !).
Nach etwa zwei Jahren (wobei ich Ende 1982, etwas nach der Lehre, als Anfang nehme) schuldete ich der Bank 14'000.- Fr...
Sie gaben mir nichts mehr; das Kärtlein wurde eingezogen.
Ich irrte verzweifelt zwischen Bellevue und Bahnhof Tiefenbrunnen (Zürich) umher.
Wir wissen, dass Gott IST.
Und zu Ihm betete ich jetzt (auch früher schon, seltener; und eben auch noch heute...).
Es war klar: ich musste umkehren !
Das ist solange einfach zu merken, als da noch ein Rest vom Gift im Blut ist. Am nächsten Tag, ohne "Trost", zur Arbeit: oh Schreck ! (Denn da gab's nix; morgens aufs Velo und von Wellhausen nach Frauenfeld raddeln..).
Doch die Einsicht, der Wille, war (wenigstens ansatzweise) am aufkeimen ...und fiel in ein von Arbeitern mit Gottes Wort bewässertes Feld !
Eine zeitlang kam noch hin und zurück... (am Ende fixte ich nur noch in die Beine, dass man die Einstiche nicht so sah; völliger, gesetzbewirkter Blöödsinn, den ich heut mit Thrombosen in vernarbten Krampfadern bezahl).
Be¡ einem Bruder (Gott segne ihn !...) konnten wir (andere Kollegen und ich) allabendlich in einen Hausbibelkreis.
Den Dünger brauchte es !
Die Bibel kaufte ich mir und began, mit viel Gebet, von vorne nach hinten darin lesend (statt auf die Gasse), anfangs noch mehr "angefochten", den "Weg durch diese grosse und schreckliche Wüste"...
...ah, da bin ich ja immer noch...?
...ich denke von mir selbst nicht, es ergriffen zu haben; eins aber tue ich: vergessend was dahinten und mich ausstreckend nach dem, was vorne ist, jage ich, nach dem Ziel schauend, hin zum Kampfpreis der Berufung Gottes, nach oben, in Christo Jesu...
(...es kommt, es kommt, Du wirst's dann schon sehen) (wem ?. .)
Shout for fryday:
Unbegreifbar aber allen in allem offenbar, als von Ihm, hat Gott, als Herr über alles, die Welt im Gleichgewicht aufgehängt.
Er sieht's an, will es: Alles ist Herrlichkeit !
Vergib, vergebt mir mein eigenes Krächzen.
Jede Zehntausend-Millionstel Sekunde: bitte führ mich den, Deinen guten Weg.
Ist der vor der Schlachtung angebundene Löwe, vor dessen Augen ihr mit dem ersehnten Mädchen spielt, und seine Schätze verteilt, froh, zusehen zu dürfen ?
Sie spürt nicht genug von meiner Liebe. Das Fleisch verlangt, zu ihren Füssen auszubluten, in Tränen zu zerfliessen.
Das gleiche auch bei manch Anderen.
Traurigkeit macht trauriger, schlechter.
Einsamkeit verbannt zu mehr Einsamkeit.
Krankheit, Alter schwächt die Abwehrkraft.
Der etwas verstopfte Ablauf ist bald ganz dicht.
Alles, was bleibt ist Gott. Was nicht für Ihn getan, ist wertlos, Sünde.
Er nimmt's uns nicht übel; er hofft, wartet auf unsere Umkehr.
Er weiss: mein brav sein ist Angst vor Strafe. Enthaltsamkeit war Eitelkeit. Fairness ein Sichern der Hilfe für später.
Die stärkste Liebe beruht auf vergänglichen, irdischen Massstäben.
Auch Morgen wird er mich weinen lassen. Wahrscheinlich werd ich bald einsam sterben. Und böse, schlechte Menschen werden weiter geliebt, geehrt sein.
Ich hab Dinge, in denen Du vielleicht den Grund sehen möchtest: Er ist geschieden, 36 Jahre alt, wohnt auf dem Zeltplatz (und viel viel Schlimmeres ...pssst !)...
Aber ich brauche Liebe, Hilfe, das entsprechende Gegenüber, damit ein Weiterleben lohnt.
Fänd ich den dünnen Faden, an dem das Leben hängt, der tät grad zerreissen.
Eher nehmen wir Gutes nicht als Falsches zuviel.
Viele verachten Süsses nicht; andern drängt es sich auf.
Solang ich noch an einen anderen Menschen glaube, hab ich's nicht durchschaut.
Schnurrstracks und kerzengerade nach unten fällt, wer sagt: Ich bin krank, kann's nicht, bin zu schlecht...
Angst überliefert wehrlos dem Feind.
Solang man's nicht begreift, scheint es blööd.
Gott lebt und ist überall; und stets am wirken. Der Elende und Arme findet Trost bei ihm.
Es ist nur dann gut, für die Wahrheit zu leben, wenn sie rettet. Also wenn sie der von Gott gekommene Jesus heisst.
Oft brauchts nur einen kleinen Augenblick tiefer Traurigkeit und schon ist's wieder vorbei. Wirklich, ganz vorbei. So, dass man merkt, wie sehr man sich an ihr festhielt.
Seht welch grosse Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Gottes Kinder sein sollen..!
...ohne Züchtigung wärt ¡hr nicht Söhne..
Was ich heut noch bin ist nur dank Liebe ! Für diese nur lohnt sich's überhaupt ! Und es muss sich gewissermassen jeden Augenblick lohnen ! Sie lässt mich weinen, lachen, rennen, wachen...da geht's vermutlich vielen ähnlich....
...noch ein kurzer Blick zurück:
Am Schlagzeug war der Hardy (Einer von drei Söhnen geschiedener Eltern. Mit dem jüngsten davon besuchte ich eine Zeit lang die Primarschule). Er hat heute Kind und Frau. Gelernt hat er das gleiche wie ich später: Radioschlosser. Den Bass zupfte der Otto (auch er ergriff denselben Beruf). Ihn hab ich leider nie mehr gesehen. Mit der Gitarre quietschte der Hans. Wir lernten den Toni als zweiten Schlagzeuger kennen. Ihn und seinen Hund, "Shiva".. den klügsten Hund der Welt. Nach einem schönen Abend bei ihm (mit Shiva; und etwas Acid) schnitt ich mir (auf eine 50.-Fr. Wette mit dem Rene H.) eine Glatze. Auf dem Zeltplatz Winterthur, wo ich heut noch wohne, trafen wir uns später noch einmal.
Als Antriebsrolle & Vorderpneu vom Solex völlig abgelutscht war, fand mich dann die Töfflizeit.
Endlich vierzehn Jahre alt und also berechtigt, ein Moped zu fahren, nahm ich mein erspartes Sackgeld und erwarb, ohne Wissen der Eltern, einen (alten) "PuchMaxi" (400.-Fr.). Bald lief der 50 km/h.
Unser (altbekannter) Hausnachbar und ich, wir rasselten bei einer Töfflitour nach Estavayer (Neuenburger See; sein Puch VeluX30 schaffte 60km/h) in eine Polizei-Kontrolle. Er bewahrte die Standhaftigkeit zu behaupten, der laufe "schon immer, einfach so" so schnell. Deshalb brauchte er, im Gegensatz zu mir, keine Busse zu bezahlen. Nach der Tour mussten wir die Töffs vorführen.
In Frauenfeld wurde viel geklaut. Ich selber klaute nie ! Bei uns zu Haus richteten wir aber eine Bastelwerkstatt ein und "tuneten" unsre (ein-/zweimal auch fremde) Mopeds.
Einmal, als wir als Grüpplein bei uns im Keller zusammensassen, kam plötzlich die Polizei rein und behauptete, ich hätt ein Töffli geklaut (einer von ihnen fragte mich immer wieder, wieso ich davongerannt sei). Sie nahmen mich mit, erlaubten nichtmal, den Eltern im obern Stock noch kurz adieu zu sagen und steckten mich in U-Haft (später wollte ein Journalist die Story veröffentlichen..). Ich kam dort einen Tag lang nicht raus, bevor mein Vater persönlich vorbeiging...). Später, in der RS, kam ich nochmals für 3 Tage hinter Scloss & Riegel; der Feldweibel fand mich auf der Wache schlafend hinter dem Sturmgewehr liegend.
Das war gleich nach der Lehre bei der "Rediffusion" wo ich zuerst noch für 3/4 Jahre als Servicetechniker weiterarbeitete. Also im Aussendienst. Hier konnte ich den Tag frei einteilen. Einzig die morgens und mittags gefassten Aufträge mussten erledigt werden. Die vorige Zeit hing man dann zusammen mit dem Beifahrer, oder, wenn's nichts schweres zu tragen gab, allein, in verschiedenen Restaurants rum. Ich kann mich erinnern, ab & zu übermüdet. hinter dem Steuer eingeschlafen und in letzter Sekunde aufgewacht zu sein. Einmal liess ich auch die Hecktüre des HIACE (Toyota) offen und fuhr so ab. Es purzelten einige Fernsehgeräte auf die Strasse. Ich war wirklich total und absolut verzweifelt und musste mich am Strassenrand übergeben. Der Eindruck, den ich bei den Kunden, beim Chef und den Mitarbeitern hinterliess, war nicht "kundentauglich". Im Innendienst wollt ich aber nicht eingeengt werden. Also gaben sie mir ein "gutes" Zeugniss und liessen mich in eine (unbezahlte) RS gehen....
.....aber auch die hab ich läääängst hinter mir....
Doch! Die Fortsetzung kommt ! Du wirst's dann schon sehen, Du wirst's dann schon......
Hier kannst Du die Laus, die Dir heute wieder über die Leber gekrochen ist, öffentlich blossstellen.
Krankheit, Schwachheit, Fehler und Unglück können klug machen.
(Wem alles allzu einfach von der Hand geht; läuft der nicht Gefahr, dumm zu bleiben ?)
Manch unnötiger, äusserst qualvoller Tränenstrom fliesst durch's Todestal:
Nicht das Rauschgift macht den Fixer krank, sondern das Gesetz, das ihn zwingt, dreckige Nadeln auszuleihen; schlechten, viel zu teuren Stoff von niedrig denkenden, geldgierigen Dealern unter Stress an wüsten Örtern zu ergattern; das ihn ächtet und ausschliesst bei seiner Umgebung (von der wir alle unverdiente Liebe nötig haben..).
Es nützt nichts, wenn immer alle brav warten bei jeder überflüssigen Ampel, den ganzen schweren
rollenden Wagen anhalten am Stop (wenn gar niemand kommt...),...
Wir werden auch nie den Fixer von einem anderen, richtigeren, vielleicht schöneren Weg überzeugen, indem wir behaupten, Heroin (usw.) sei schlecht (das merkt er oft erst, nachdem er damit aufhört; er sieht aber unsere (!) Schlechtheit..)! Später steht er dann mit defektem Imunsystem (natürlich nicht (!!!) vom Heroin) an der Apotheke und bekommt das heilbringende Medikament nicht. Das Gesetz schreibt dafür ein Rezept vor. (Das hübsche Fräulein schaut ihn mitleidig an; ...hat sie einen Grund mehr, warum sie so zufrieden sein sollte ?... aber man darf (will ?) nicht weich werden...
In Israel bekommst Du am Tag ohne Licht am Auto eine Busse. Bei den Franzosen soll man in der Stadt mit "Standlicht" fahren (...find ich übrigens gut) und bei uns...
Gesetz ist eben Gesetz... und für etwas haben wir (!) es ja aufgeste1lt, oder..?)...!
Und du sollst an den ganzen Weg denken, den der Jahwe, dein Gott, dich diese bald 37 Jahre in der Wüste hat wandern lassen, um dich zu demütigen, dich zu prüfen, zu erkennen, was in deinem Herzen ist...
Von hier aus kann ich sagen: Herr, Gott, bitte hilf mir!!
Den ersten Velosolex bekam ich geschenkt von Freunden. Einfach, damit ich auch mitfahren konnte (obwohl ich da noch nicht 14 Jahre alt war). Wir bastelten aus zwei alten, nicht mehr funktionsfähigen einen zusammen (möchte Gott das mit meinem und einem zweiten Leben tun ). Den bemalten wir wunderschön. Durch mutieren von Kolben und Zylinder erreichte er etwa 45km/h auf gerader Strecke. Selber fuhren die andern schnellere Mopeds. So konnten sie die Strecke zum Lehrort (Uster; 40km; ohne direkte Zugsverbindung) innert nützlicher Frist überbrücken (man muss ein solches Moped fast frisieren; 30km/h sind ein Witz!).
Zusammen mit diesen (übrigens echt feinen) Kollegen (sie waren 5-10 Jahre älter als ich) spielte ich Querflöte in einer Band genannt "Ghost Woman Fields" (der Name wurde später von andern kopiert und wir tauften uns dann "Kefir"). Zuerst fanden wir im Luftschutzraum einer Fabrik einen betonernen Übungsraum. Später zügelten wir in einen feuchten Keller im "Kräuterhaus". Die Wände behängten wir für eine bessere Akustik mit alten Eierschachteln. Es existiert noch eine Fotografie vom lachenden, in ein riesiges Mikrofon querflötenden kleinen Kurt mit überschulterlangen Haaren. In meinen Ohren tönte ich meist eher unharmonisch. Wir traten einmal am Kantiball Kreuzlingen auf und gelegentlich in der Kirche (auch mit den "Spiritual Singers" von Frauenfeld). Ansonsten war die Musik fast nur frei improvisiert. Als Vorbilder galten uns damals aktuelle Gruppen wie Led Zeppelin (die brachten dort ihr viertes, eher schlechtes Album raus mit "Stairway To Heaven" drauf. Später kam das wieder bessere "Houses of The Holy" usw). Aber auch "Canned Heat", "Pink Floyd" in ihren guten ersten Jahren, Aphrodites Child (666) usw.
Wenn ich faul, gestresst oder zu ausgelassen bin, selber nachzudenken (was nicht selten vorkommt) sind alte, tief verwurzelte Lieder im inneren noch heut naheliegend. Gewisse Texte verstehe ich erst später "aus der Erinnerung". So gesehen ist ein feiner Liedtext, den viele Leute mal hören wie ein durch die Zeit gelegter Spinnfaden. Er kann als Träger zur Übermittlung von Informationen in die Zukunft oder zwischen Menschen in der Zukunft dienen.
(wird bestimmt sehr bald fortgesetzt und ergänzt, glaub mir das...)
und: Good, good Night, in Gods love you might....trust
Wenn Du meinst (weiss zwar nicht, wo und wie Du was meinst mit Homburg, aber..
Momentan funktioniert diese Seite nicht mehr schön mit dem MP. Drum kommen u.a. von mir so wenig News..
Heut weiss ich noch nicht so genau, ob ich euch bei Euch schon wieder langweilen komme..
Mal sehen (sagte der..)
Tschüüs und alles beste..